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Geschichte

Die Anfänge von doku-zug.ch liegen zeitlich in den 1980er-Jahren und räumlich in der Privatwohnung von Gründer und Inhaber Daniel Brunner. Aus dem umfangreichen, aber doch privaten Ablagesystem zur Dokumentation des vor allem zugerischen politischen Lebens entwickelte sich mit den Jahren eine professionell betriebene Dokumentation aller relevanten Aspekte des gesellschaftlichen Lebens in Zug, der Schweiz und international. Die Anstellung von immer mehr MitarbeiterInnen und ein erster „Tag der offenen Tür“ markierten 1993 den Abschied vom Privatarchiv und den Anfang des öffentlichen Dokumentationszentrums doku-zug.ch. Mit dem Umzug an den heutigen Standort an der St. Oswaldsgasse im Stadtzentrum von Zug präsentierte sich doku-zug.ch 1994 definitiv als öffentlich zugängliches Dokumentationszentrum mit festen Öffnungszeiten. Mit einer nochmaligen Aufstockung des Personals und der Schaffung einer ersten Kaderstelle konnten von da an neben dem Auswerten und Ablegen von Dokumenten auch konzeptuelle Arbeiten in Angriff genommen werden. Dank einer konsequenten Politik der Professionalisierung konnte das Angebot laufend ausgebaut und verbessert werden, so dass sich doku-zug.ch in der Schweizer Bibliotheks- und Archivlandschaft mittlerweile als „Geheimtipp“ etabliert hat.